Burnout-Syndrom

Unter Burn-out oder Burnout bzw. Burnout-Syndrom verstehen viele einen Zustand des Ausgebranntseins (wörtlich übersetzt: to burn out, ausbrennen). Tatsächlich greift diese Definition zu kurz, weil sie zu allgemein gehalten ist. Auch deshalb wurde das Burnout-Syndrom über viele Jahre gesellschaftlich nicht als „echte“ Krankheit anerkannt. Die Anzahl der Neuerkrankungen nimmt jedoch stetig zu. Dies ist die Hauptthemenseite zum Burnout-Syndrom. Sie beinhalten viele Informationen, die Sie in dieser Dichte sonst kaum finden werden.

Krankheitsbilder beim Burnout

Begleiterkrankungen bzw. begleitende Symptome beim Burnout-Syndrom sind Angstzustände, depressive Phasen bzw. Zustände massiver Erschöpfung.

Ursachen für ein Burnout-Syndrom

Für die Entstehung eines Burnout-Syndroms gibt es unterschiedliche Begleitumstände und Hintergründe. Übereinstimmend lässt sich für fast alle Burnout-Ursachen sagen: es geht um überhöhte Ansprüche.

• Hohe Forderungen der betroffenen Person an sich selbst

• Idealvorstellungen von einem perfekten Leben, die in der Realität nie erreichbar sind.

• Diskrepanz zwischen den Ansprüchen von Arbeitgebern, sozialem Umfeld usw. und den vorhandenen Ressourcen

Hintergrundinformationen zum Burnout

Lesen Sie die von hier aus zugänglichen Artikel zum Burnout-Syndrom. Darunter: wie Sie einen Burnout frühzeitig erkennen können, was zu unternehmen ist und wie sich Menschen vor der restlosen Erschöpfung schützen können. Scrollen Sie nach unten, um mehr zu erfahren.

Wie kommt es zur kapitalen Erschöpfung?

Warum arbeiten Menschen so lange, bis nichts mehr geht? Merken sie nicht, wie es mit ihren Kräften bergab geht? Warum treten sie nicht langsamer und legen eine Pause ein? Und weshalb schaffen es andere,